KROATIEN - REITEN IM NATURSCHUTZGEBIET " PETROVA GORA "

Die Ortschaft am Fusse der Petrova gora entstand nach dem 2. Weltkrieg. Es entfaltete sich zunehmend im Laufe der letzten Jahrzehnte dank seiner Lage im Kreuzungsbereich mehrerer Verkehrsstrassen (Richtung Karlovac, Glina und Velika Kladusa in Bosnien-Herzigowina). Vojnić ist der Ausgangspunkt für Ausflüge und Wanderungen auf der Petrova gora mit dem Gipfel Petrovac (507 m). Freizeitgestaltung: Spaziergänge und Ausflüge auf der Petrova gora (Pilze- und Kastaniensammeln), Besichtigung von mitteralterlichen Burgen und verschiedenen Denkmälern, Jagdausflüge.

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Auf Petrova gora befindet sich ein Ort, welches für die Republik Kroatien einen wichtigen historischen Platz einnimmt. Dort befindet sich nämlich die Grabstätte des letzten kroatischen Königs kroatischer Abstammung Petar Svacic. Ferner können Sie dort die Reste des Pauliner Klosters aus dem 14. Jahrhundert und das Zentrale Partisanenkrankenhaus aus dem 2. Weltkrieg besichtigen. Das ganze können Sie zu Fuss oder auf dem Rücken der Pferde erkunden.

Reiten im Naturschutzgebiet "Petrova gora"

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Das heutige Karlovac (Karlstadt) entwickelte sich aus der ehemaligen mittelalterlichen Verteidigungsfestung, die dem osmanischen Vordringen nach Mitteleuropa Einhalt bieten sollte. Der Bau der Festung begann am Ende des 16. Jahrhunderts. In dem historischen Altstadtkern sind auch heute die Überreste dieses einst von starken Mauern und Schanzen umgebenen Festungsbaus zu sehen, der die Form eines regelmäßigen sechszackigen Sternes hatte. Seit seiner Gründung ist Karlovac von grosser Bedeutung als Verkehrsknoten Kroatiens, was vor allem auf seine außerordentlich günstige geographische Lage am Zusammentreffen der Flusstäler von Kupa, Korana, Mrežnica und Dobra im Westen Kroatiens zurückzuführen ist. Jahr für Jahr wird Karlovac und seine Umgebung von zahlreichen Touristen besucht, die nicht nur von den vier klaren Flüssen und deren Nebenflüssen, einem mannigfaltigen Angebot an Freizeit-, Jagd- und Angelmöglichkeiten, sondern auch von einer großen Anzahl der Geschichts- und Kulturdenkmälern sowie den touristischen Attraktionen im weiteren Einzugsgebiet angezogen werden.
Im kroatisch-jugoslawischen Krieg 1991 und 1992 musste Karlovac schwere Beschädigungen durch serbischen Beschuss hinnehmen. Noch heute sind die Schäden, vor allem in den Randbezirken von Karlovac zu sehen.

Karlstädter Stern
Der einst von Schanzen umgebene sternförmige alte Stadtkern ist ein hervorragendes Denkmal der Stadtplanung und der Befestigungsarchitektur der Renaissance. Aus der anschließenden Barockepoche haben sich noch viele exemplarische Bauten des Volksbarocks erhalten - in der Radiceva-, Haulikova-, Prešernova-, Šimuniceva-, Križaniceva und Gajevastraße, die zum historischen Stadtambiente beitragen.

Promenade
Die 2500 m lange Promenade, die um die noch erhaltenen Festungsgräben herumführt, betont heute mit ihrer prächtigen Roßkastanienallee die sternförmige Linienführung der ehemaligen Festungswälle. Von besonderer Schönheit sind vor allem die fünfreihige Baumallee der früheren Maria-Valeria-Promenade, heute umbenannt in die Franjo-Tudman-Promenade, und die Vrbanic-Parkanlage (Vrbanicev perivoj) an der Korana. Eben diese Promenade hat dazu beigetragen, dass sich Karlovac mit dem Titel einer "Grünen Stadt" schmücken kann.

Quelle: Wikipedia

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Zagreb liegt am Fuß des Medvednica-Gebirges an beiden Seiten der Save im Südwesten der Pannonischen Tiefebene. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale. Die Stadt ist Sitz der katholischen Erzdiözese Zagreb

Bevölkerung

Die Stadt selbst hat etwa 780.097 Einwohner, zusammen mit den Vororten weist sie als Gespanschaft etwa 1.200.000 Einwohner auf (Volkszählung von 2005). Die Mehrheit der Bevölkerung stellen mit 90,94 % die Kroaten. 7% gehören der serbischen Minderheit an, 2% verschiedenen anderen Minderheiten, darunter Österreicher, Bosniaken, Ungarn, Slowenen, Tschechen und Ukrainer. Vor dem Zweiten Weltkrieg lebten in Zagreb ca. 12.000 Juden. Nach dem Krieg waren es nur noch wenige tausend. Heute umfasst die Jüdische Gemeinde von Zagreb etwa 2.000 Mitglieder, während es in ganz Kroatien 3.000 Menschen jüdischen Glaubens gibt.

Etwa ein Viertel der Gesamtbevölkerung Kroatiens lebt im Großraum Zagreb, dem politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum des Landes.

Kroatische Unabhängigkeit

Am 25. Juni 1991 erklärte das kroatische Parlament die Unabhängigkeit und Souveränität der Kroatischen Republik. Zagreb wurde deren Hauptstadt.

Am 7. Oktober 1991 wurde Zagreb im Zuge des Jugoslawienkrieges von der Jugoslawischen Volksarmee angegriffen. Die Stadt war zum Zeitpunkt der Bombardierung überfüllt mit Flüchtlingen aus Ostslawonien und Vukovar. Am darauf folgenden Tag, am 8. Oktober 1991, setzte Kroatiens Regierung die nach einer Volksabstimmung erklärte Unabhängigkeit offiziell in Kraft.

1994 feierte man Zagrebs 900-jähriges Jubiläum. Im September besuchte Papst Johannes Paul II. die Stadt.

Am 2. und 3. Mai 1995 schlugen international geächtete serbische Streubomben in der Innenstadt von Zagreb ein. Der militärisch sinnlose Angriff kostete sieben Zivilisten das Leben; 176 wurden verletzt. Der damalige befehlshabende serbische Anführer Milan Martić muss sich heute vor dem Den Haager Kriegsverbrechertribunal verantworten. Im Dezember 1995 wurde der Vertrag von Dayton unterzeichnet.

Am 2. Oktober 1998 kam Papst Johannes Paul II. zum zweiten Mal nach Zagreb. Er besuchte anschließend den Wallfahrtsort Marija Bistrica und die Stadt Split.

Sehenswürdigkeiten

Oberstadt Gornji grad

Kaptol


Unterstadt oder Donji grad

Haus der kroatischen Kunst, im Jahr 1938 von Ivan Meštrović geschaffen

Parks in Zagreb

Andere Sehenswürdigkeiten

Der Jarun-See, ein Naherholungsgebiet
Quelle: Wikipedia

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Opatija ist ein Seebad an der Kvarner-Bucht im Nordwesten Kroatiens mit 12.179 Einwohnern (2001) und gilt als einer der ältesten Fremdenverkehrsorte Kroatiens.

Mit seiner einzigartigen Fülle an Gründerzeit-Architektur steht es ohne gleichen als Beispiel eines mondänen Seebades mit dem architektonischen Flair aus der Zeit der Donaumonarchie.

Opatija liegt am Fuß des Učka-Gebirgsmassivs und ist etwa 18 km von Rijeka entfernt.

Die Ursprünge des Fremdenverkehrs gehen auf das Jahr 1844 zurück, als der reiche Kaufmann Ignio Scarpa aus Rijeka seine Villa Angiolina erbaute. Das erste Hotel, das Hotel Quarnero (heute Kvarner), wurde im Jahr 1884 erbaut. Entscheidenden Anteil an dem Aufschwung des Kurortes hatte die österreichische Südbahngesellschaft, deren 1884 eröffnete Linie Wien - Rijeka an Opatija vorbeiführte, unter ihrem Direktor Friedrich Schüler, der auch den Semmering bei Wien zum internationalen Kurort ausbaute. Vom Bahnhof Opatija-Matulji führte eine Straßenbahn durch Opatija bis Lovran.

Adel, Großbürgertum und gekrönte Häupter aus ganz Europa (zum Beispiel der deutsche Kaiser Wilhelm II.), machten Opatija zu einem international bekannten Seebad und Kurort.

Das Ende Österreich-Ungarns, die Übergabe an Italien nach 1918 und an Jugoslawien nach 1945 führten zu einem Abstieg und Niedergang des Kurortes, dessen Fremdenverkehr vor allem in der Zeit des Sozialismus an Qualität verlor. In den letzten Jahren ist wieder ein deutlicher Aufschwung zu bemerken.

Der Kurort ist von einer üppigen subtropischen Vegetation umgeben.

Die einzigartige Uferpromenade, der Lungomare, die heute wieder nach Kaiser Franz Josef I. benannt ist, führt in herrlicher Lage über 12 Kilometer von Volosko (Volosca) nach Lovran (Lovrana).

Dank der weitläufigen, direkt am Meer gelegenen Parkanlagen, sowie zahlreicher eleganter Villen und Hotels aus der Gründerzeit ist Opatija und seine Umgebung zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert.

Quelle: Wikipedia

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Die Hafenstadt Rijeka, liegt an der gleichnamigen Bucht. Sie ist im Norden, in der Kvarner-Bucht, tief in das Festland eingeschnitten. Der Fluss Rječina, der durch die Stadt fließt und in die Adria mündet, ist der Namensgeber der Stadt.

Die mittlere Lufttemperatur beträgt im Januar 5,9 °C und im Juli 23,5 °C, die jährliche Lufttemperatur 14,3 °C, die jährliche Niederschlagsmenge 1548 mm. Insgesamt gibt es 86 Regentage im Jahr. Im Durchschnitt scheint die Sonne 2120 Stunden im Jahr

Geschichte

Burg auf dem Trsat

In Rijeka sind Spuren gefunden worden, die bis in das Paläolithikum (Steinzeitalter) und das neolithische Zeitalter hineinreichen. Im prähistorischen Zeitalter (Bronze- und Eisenzeitalter) bauten vermutlich die Kelten um die Hügel Befestigungen. Die Kelten verbanden die 5 Hügel (Solin, Martinšćica, Trsat, Velivrh und Gradišće) mit Erdwällen. Ein Überbleibsel aus dem Keltischen dürfte das Wort Tarsa (Trsat) sein, das Berg bedeutet, evtl. Berg am Fluss.

Durch diese Wallbauten konnte sich eine Siedlung mit einem Hafen entwickeln. Die Kelten wurden von den Illyrern verdrängt oder sie haben sich mit ihnen vermischt. Der Stamm der illyrischen Liburner lebte vorwiegend entlang der Küste und baute den Hafen aus, im Hinterland siedelten die Japoden, auf die die Befestigung des Hügels Trsat jenseits des Flusses Riječina zurückgehen soll.

Die Illyrer nutzten den Hafen für ihre seeräuberischen Aktivitäten in der Adria. Sie waren damals bekannt als Seefahrer, Schiffbauer und Seeräuber; zu dieser Zeit nannten sie die Ortschaft Liburna.

Schifffahrt

Rijeka ist der Haupthafen Kroatiens. Der Transithafen ist für die mitteleuropäischen Binnenstaaten von großer Bedeutung, insbesondere für Ungarn, das den Ausbau der Hafenanlagen sowie der Schifffahrtswirtschaft zu Zeiten Österreich-Ungarns stetig vorangetrieben hat. Auch heute noch haben Österreich und Ungarn je einen eigenen Freihafen in Rijeka (siehe Hafen Rijeka).

Der Hafen von Fiume wurde ab dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich 1867 von Ungarn stark gefördert, um im Seehandel von Österreich möglichst unabhängig zu sein. Mit Hilfe günstiger Tarife sollte der gesamte internationale Frachtverkehr der ungarischen Reichshälfte auf Fiume gelenkt werden. Bereits 1878 schlugen 5.463 Schiffe Güter im Ausmaß von 427.513 Tonnen um. Ab 1880 setzte Ungarn auch auf eigene Schifffahrtsgesellschaften, weshalb die Adria mit Sitz in Fiume gegründet wurde. Auch die Gründung der Küstenschifffahrtsgesellschaft Ungaro-Croata wurde von Ungarn unterstützt. Diese steuerte von Fiume aus Ziele entlang der Adriaküste bis Albanien an. Bis 1914 brachte es die Gesellschaft auf eine Flotte von 49 Dampfschiffen - die auch in der Hochseeschifffahrt tätige Adria verfügte über lediglich 33 Dampfschiffe. Weitere Reedereien in Fiume waren die Oriente mit 6 Dampfern, die Levante mit 12 Dampfern und die Atlantica mit ebenfalls 12 Dampfern.

Der Fährhafen von Rijeka verbindet die Stadt mit den bedeutenderen Häfen entlang der kroatischen Küste, Venedig, und Süditalien.

Die Segelschifffahrt brachte der Stadt im 18. Jahrhundert Wohlstand und Vermögen. Im 19. Jahrhunderts nahm die Zahl der hergestellten Schiffe jedoch stark ab. Zwischen 1840 und 1859 wurden jährlich rund 35 Schiffe gebaut. Bis 1862 nahm die Zahl der Schiffswerften auf 12 ab. Diese fielen jedoch dem Ausbau von Hafen, Kais und Eisenbahn zum Opfer. 1883 schloss die letzte verbliebene Werft Fiumes. Bis auf die Whitehead-Werft, aus der ehemaligen Stabilimento Tecnico Fiumano hervorgegangen, gab es bis 1894, als das Marineunterstützungsgesetz in Kraft trat, keinen weiteren Werft- oder Schiffsreparaturbetrieb in der Stadt. Durch einen Zusammenschluss von Fiumaner Interessenten und der Kieler Schiffbaufirma Howaldt entstand 1892 die Fiumaner Dockgesellschaft, die am 13. November 1894 ihre Werft, ca. 4. km westlich vom Stadtzentrum, eröffnete. Nach zehnjährigem Bestand musste auch diese Gesellschaft liquidiert werden. Erst 1905 engagierte sich der Staat aktiv im Schiffbau von Fiume, indem die Budapester Werft Danubius durch finanzielle Anreize für den Betrieb und Ausbau der Werftanlagen in Bergudi (heute Brgud) gewonnen werden konnte. Grund waren Erweiterungspläne der k.u.k. Kriegsmarine, wodurch große Werftkapazitäten benötigt wurden. In den folgenden Jahren entstand daher in Bergudi eine beachtliche Großwerft, die per 1913 2.500 Mitarbeiter beschäftigte. Das größte dort hergestellte Schiff wurde 1912 mit der SMS Szent István (20.000 BRT) auf Kiel gelegt. Heute befindet sich an der selben Stelle die Werft 3. Maj.

Quelle: Wikipedia

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Die Plitvicer Seen sind der bekannteste kroatische Nationalpark, von der UNESCO in der Liste des Weltnaturerbe aufgenommen und Karl-May-Fans als Drehort vieler Szenen der Winnetou-Filme bakannt.
Das Gebiet der Plitvicer Seen, seit 1949 Nationalpark, ist ein Talkessel der von hohen bewaldeten Bergen umgeben. Hier reihen sich stufenweise 16 grössere und kleinere Seen mit kristallklarem blaugrünem Wasser aneinander. Die Seen sind durch schäumende Kaskaden und rauschenden Wasserfälle miteinander verbunden.
Die aussergewöhnliche Schönheit der Seen und Wasserfälle, die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt Kontraste der herbstlichen Farben, zauberhafte Wintermotive, Wälder und erfrischende Höhenluft, Rudern und Wandertouren auf den Waldwegen und hübschen Holzbrücken ziehen jährlich fast eine Million Besucher an.
Die Plitvicer Seen befinden sich etwa auf halber Strecke zwischen Zagreb und Nord-Dalmatien. Geniessen Sie die einmalige Natur, stundenlange Spaziergänge und Wanderungen durch den Nationalpark, eine Fahrt mit dem Panoramazug oder dem Elektroboot auf dem grössten See bleiben unvergessliche Erlebnisse.

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